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Entdecken Sie erstklassige Marken wie Vuse, Elfbar oder Joyetech und innovative Pods für Ihr individuelles Vaping-Erlebnis - jetzt Ihre E-Zigarette kaufen beim Fachhändler für verantwortungsbewusstes Dampfen ab 18 Jahren.

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KIWI Spark 2 Pro Aktion - 1 Gerät und 1 Liquid

  • Typ: Pod System
  • Zugwiderstand: MTL
  • Akkuleistung: 1.400mAh
  • Tankvolumen: 2 ml

29,90 Euro*

KIWI Spark 2 Kit Aktion - 1 Gerät und 1 Liquid

  • Typ: Pod System
  • Zugwiderstand: MTL
  • Akkuleistung: 800mAh
  • Tankvolumen: 2 ml

18,90 Euro*

KIWI Spark 2 Pods 1,2 Ohm 3 Stk.

  • 2,98 €/Stk
  • Typ: Pod
  • Zugwiderstand: 1,7 Ohm

8,95 Euro*

KIWI Spark 2 Pods 0,8 Ohm 3 Stk.

  • 2,98 €/Stk
  • Typ: Pod
  • Zugwiderstand: 0,18 Ohm

8,95 Euro*

KIWI Spark 2 PC / Silikon Drip Tip Midnight Blue

  • Typ: Drip Tip

4,90 Euro*

KIWI Spark 2 PC / Silikon Drip Tip Velvet Red

  • Typ: Drip Tip

4,90 Euro*

KIWI Spark 2 PC / Silikon Drip Tip Rose Gold

  • Typ: Drip Tip

4,90 Euro*

KIWI Spark 2 PC / Silikon Drip Tip Iron Gate

  • Typ: Drip Tip

4,90 Euro*

KIWI Spark 2 Pro Kit Iron Gate

  • Typ: Pod System
  • Zugwiderstand: MTL
  • Akkuleistung: 1.400mAh
  • Tankvolumen: 2 ml

25,95 Euro*

KIWI Spark 2 Pro Kit Midnight Blue

  • Typ: Pod Kit
  • Zugwiderstand: MTL
  • Akkuleistung: 1.400mAh
  • Tankvolumen: 2 ml

25,95 Euro*

KIWI Spark 2 Pro Kit Rose Gold

  • Typ: Pod System
  • Zugwiderstand: MTL
  • Akkuleistung: 1.400mAh
  • Tankvolumen: 2 ml

25,95 Euro*

KIWI Spark 2 Pro Kit Velvet Red

  • Typ: Pod System
  • Zugwiderstand: MTL
  • Akkuleistung: 1.400mAh
  • Tankvolumen: 2 ml

25,95 Euro*

KIWI Spark 2 Kit Iron Gate

  • Typ: Kit
  • Zugwiderstand: MTL
  • Akkuleistung: 800mAh
  • Tankvolumen: 2 ml

16,95 Euro*

KIWI Spark 2 Kit Midnight Blue

  • Typ: Kit
  • Zugwiderstand: MTL
  • Akkuleistung: 800mAh
  • Tankvolumen: 2 ml

16,95 Euro*

KIWI Spark 2 Kit Rose Gold

  • Typ: Kit
  • Zugwiderstand: MTL
  • Akkuleistung: 800mAh
  • Tankvolumen: 2 ml

16,95 Euro*

KIWI Spark 2 Kit Velvet Red

  • Typ: Kit
  • Zugwiderstand: MTL
  • Akkuleistung: 800mAh
  • Tankvolumen: 2 ml

16,95 Euro*

Elfbar ELFX 2 Pod Kit Ocean Blue

  • Typ: Pod Kit
  • Zugwiderstand: MTL, RDL
  • 1.700mAh 10 Watt
  • Tankvolumen: 2 ml

16,95 Euro*

Elfbar ELFX 2 Pod Kit Space Grey

  • Typ: Pod Kit
  • Zugwiderstand: MTL, RDL
  • 1.700mAh 10 Watt
  • Tankvolumen: 2 ml

16,95 Euro*

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Was ist Vaping und warum ist es zum gesellschaftlichen Phänomen geworden?


Definition und Technik

Unter Vaping versteht man das Inhalieren eines Aerosols, das durch das Erhitzen einer Flüssigkeit – des sogenannten E-Liquids – in einem elektronischen Gerät entsteht. Im Unterschied zum klassischen Rauchen wird dabei kein Tabak verbrannt.

Stattdessen wird eine Flüssigkeit aus Propylenglykol, Glycerin, Aromen und gegebenenfalls Nikotin auf Temperaturen von bis zu 315 Grad Celsius erhitzt, bis ein Aerosol entsteht, das der Konsumierende einatmet.

Ein kultureller Wandel

Die Abgrenzung vom traditionellen Rauchen ist technisch klar: keine Verbrennung, kein Tabak, kein Rauch im klassischen Sinne. Gesellschaftlich ist die Grenze jedoch fließender. Vaping hat sich in den letzten Jahren zu einem eigenständigen kulturellen Phänomen entwickelt – mit eigenen Communities, Events, Influencern und einer wachsenden Produktvielfalt, die dieses Phänomen stetig befeuert.

Der deutsche Markt und Zielgruppen

Der deutsche E-Zigaretten-Markt ist in kurzer Zeit erheblich gewachsen. Die Zielgruppen sind dabei denkbar unterschiedlich:

  • Umsteiger: Langjährige Raucher, die auf eine tabakfreie Alternative umsteigen möchten.

  • Jugendliche: Daten zeigen eine starke Verbreitung in dieser Gruppe. In Deutschland hatten 2023 mehr als ein Drittel der 14- bis 17-Jährigen schon einmal eine E-Zigarette konsumiert.

  • Regelmäßiger Konsum: Bei den 12- bis 17-Jährigen lag der Konsum von Einweg-E-Zigaretten bei 6,7 Prozent – fast gleichauf mit dem Konsum von Tabakzigaretten (7,4 Prozent).

Gründe für die Beliebtheit

Zur Popularität tragen mehrere Faktoren bei:

  • Geschmacksvielfalt: Laut WHO existieren weltweit über 16.000 verschiedene Aromen.

  • Erscheinungsbild: Ein vergleichsweise diskretes Auftreten und bunte Designs.

  • Marketing: Gezielte Präsenz in sozialen Medien; manche Produkte nutzen Zeichentrickfiguren oder wirken wie Spielzeug.

  • Geschmacksmaskierung: Aromastoffe überdecken den natürlichen bitteren Geschmack von Nikotin, sodass Konsumierende nicht den Eindruck haben, etwas Giftiges zu inhalieren.

Rechtliche Lage: In Deutschland ist der Verkauf und Konsum von E-Zigaretten seit April 2016 an Personen unter 18 Jahren verboten – dies gilt sowohl für nikotinhaltige als auch für nikotinfreie Produkte.

Hier ist der Text zur Geschichte der E-Zigarette, übersichtlich strukturiert und für eine bessere Lesbarkeit formatiert:

Die Entwicklung der E-Zigarette: Von den Anfängen bis heute


Die frühen Visionen (1960er Jahre)

Die Idee einer rauchfreien Zigarette ist älter als viele vermuten. Bereits 1963 meldete der Amerikaner Herbert A. Gilbert ein Patent für eine tabak- und rauchfreie Zigarette an – erteilt wurde es 1965. Seine Erfindung gelangte jedoch nie in die industrielle Fertigung und blieb ein Prototyp ohne kommerzielle Bedeutung.

Der Durchbruch in China (2000er Jahre)

Der eigentliche Durchbruch kam vierzig Jahre später aus China. Der Pharmazeut Hon Lik – selbst starker Raucher – entwickelte 2003 ein System zur Vernebelung nikotinhaltiger Flüssigkeiten, dessen Technologie an Nebelmaschinen aus dem Veranstaltungsbereich erinnerte.

  • 2004: Die erste kommerziell vermarkte E-Zigarette erscheint in China unter dem Namen „Ruyan“.

  • 2006/2007: Die Geräte werden auf westlichen Märkten verfügbar, zunächst vor allem über Onlineplattformen.

Die erste Generation: „Cigalikes“

Die frühen Modelle orientierten sich optisch eng an der klassischen Zigarette.

Technisch gesehen war die Ausstattung minimalistisch:

  • Eine kleine Batterie

  • Ein Heizdraht

  • Ein Wattekern mit Liquid

  • Eine LED-Spitze, die die Glut simulierte

Die Einschränkungen waren entsprechend: geringe Akkulaufzeit, kaum Auswahlmöglichkeiten bei Aromen und keinerlei Anpassungsmöglichkeiten.

Technischer Wandel und Innovation

Was folgte, war ein rasanter technologischer Wandel. Neue Gerätetypen veränderten den Markt grundlegend:

  1. Pen-Style-Vapes & Box-Mods: Boten mehr Leistung, bessere Dampfproduktion und individuelle Einstellmöglichkeiten.

  2. Sub-Ohm-Verdampfer & variable Leistungssteuerung: Erlaubten eine präzisere Kontrolle des Dampferlebnisses.

  3. Moderne Pod-Systeme: Kombinieren Benutzerfreundlichkeit mit moderner Technik.

Heutige Geräte verfügen über leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus, präzise Temperatursteuerung und benutzerfreundliche Oberflächen.

Marktregulierung und Global Player

Seit den 2010er-Jahren wuchs der Markt stark, was auch die Politik auf den Plan rief:

  • 2016: In Deutschland tritt das Tabakerzeugnisgesetz in Kraft. Es ordnet E-Zigaretten als verwandte Erzeugnisse ein und schreibt strenge Kennzeichnungs- sowie Inhaltsstoffvorgaben vor.

  • Investitionen der Tabakindustrie: Große Konzerne wie Philip Morris International und British American Tobacco investierten massiv in E-Zigaretten und Tabakerhitzer – ein klares Signal für die zukünftige Marktausrichtung.

Hier ist der Text zur technischen Funktionsweise, für eine bessere Übersicht strukturiert und optisch aufbereitet:

Wie funktioniert eine E-Zigarette technisch?


Die wesentlichen Komponenten

Der Grundaufbau einer E-Zigarette besteht aus drei Hauptbestandteilen, die durch Steuerung und Ergonomie ergänzt werden:

  • Akku: Die Energiequelle des Geräts.

  • Verdampfer mit Heizspirale: Das Herzstück, in dem die Umwandlung stattfindet.

  • Tank: Der Behälter, der die Flüssigkeit (Liquid) aufnimmt.

  • Mundstück (Drip Tip): Über dieses wird das Aerosol eingeatmet.

  • Steuerungselektronik: Regelt die Leistungsabgabe und Sicherheitsfunktionen.


Das Funktionsprinzip

Der Vorgang ist physikalisch vergleichsweise einfach:

  1. Der Akku liefert elektrischen Strom an die Heizspirale (Coil) im Verdampferkopf.

  2. Diese Heizwendel besitzt einen elektrischen Widerstand in Ohm und erhitzt sich beim Stromdurchfluss.

  3. Die Flüssigkeit wird durch ein Dochtmaterial an die Spule geleitet.

  4. Dort wird sie bei Temperaturen von bis zu 315 Grad Celsius erhitzt, bis ein Aerosol entsteht, das der Nutzende über das Mundstück einzieht.


Aktivierung und Varianten

Die Aktivierung erfolgt je nach Modell auf zwei Arten:

  • Zugaktiviert: Über einen Unterdrucksensor beim Einatmen.
  • Manuell: Über eine sogenannte Feuertaste.

Der Verdampferkopf (Coil): Im Inneren können eine oder mehrere Heizspiralen verbaut sein (Single, Dual oder Triple Coil). Grundsätzlich gilt: Mehr Wicklungen bedeuten eine größere Verdampfungsoberfläche und damit eine höhere Menge an erzeugtem Aerosol.


Wichtiger Hinweis zur Wartung: Verdampferköpfe sind Verschleißteile mit begrenzter Haltbarkeit und müssen regelmäßig ersetzt werden. Die Qualität dieser Komponenten hat direkten Einfluss auf das Erlebnis und die Langlebigkeit des Geräts.

Hier ist der Vergleich der verschiedenen Gerätetypen, für eine bessere Übersicht klar strukturiert:

Einweg-Vapes vs. wiederverwendbare Geräte: Was sind die Unterschiede?


Einweg-E-Zigaretten (Disposables)

Diese Geräte sind bereits befüllt und mit einer integrierten, nicht wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet. Sie erfordern weder ein Nachfüllen noch ein Aufladen – nach Verbrauch des Liquids wird das gesamte Gerät entsorgt.

  • Batteriekapazität: Typischerweise zwischen 280 und 1.000 mAh, abhängig von der Gerätegröße.

  • Vorteile: Unkompliziert, ohne Vorwissen nutzbar, beliebt bei Einsteigern und Gelegenheitsnutzern.

  • Nachteile: Auf lange Sicht teurer als wiederaufladbare Systeme und aus Nachhaltigkeitssicht erheblich problematischer.


Wiederverwendbare Geräte

Sie bieten deutlich mehr Flexibilität und eine längere Nutzungsdauer durch:

  • Austauschbare Pods oder Tanks.

  • Frei wählbare Liquids.

  • Einstellbare Leistung.

Pod-Systeme bilden hierbei die Brücke: Sie kombinieren die Benutzerfreundlichkeit von Einwegprodukten mit der Nachhaltigkeit wiederaufladbarer Technik – der Akku bleibt erhalten, während nur der Pod gewechselt wird.


Die Gerätetypen im Überblick

  • Einweg-Vapes: Sofort einsatzbereit, keine Wartung, aber kostspielig im Dauergebrauch und umweltbelastend.

  • Pods / Pod-Systeme: Kompakt, einfach zu bedienen, nachhaltiger als Einweggeräte.

  • Box-Mods / Pen-Vapes: Maximale Flexibilität, individuelle Einstellungen, geeignet für erfahrene Nutzer.

Fazit: Die Unterschiede betreffen nicht nur den Komfort und die Kosten, sondern massiv den ökologischen Fußabdruck. Aus Umweltsicht schneiden Einweggeräte deutlich schlechter ab.

Hier ist der Text zu den E-Liquids, übersichtlich strukturiert und für eine bessere Lesbarkeit formatiert:

E-Liquids: Inhaltsstoffe, Vielfalt und was wirklich enthalten ist


Die vier Grundzutaten

Ein typisches E-Liquid besteht aus vier Komponenten, von denen die beiden Basiskomponenten in der EU als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen sind:

  • Pflanzliches Glycerin (VG)

  • Propylenglykol (PG)

  • Aromen

  • Nikotin (optional)

Die Basis: PG vs. VG

Die Mischung dieser beiden Stoffe bestimmt das Dampferlebnis maßgeblich:

  • Propylenglykol (PG): Dient als Trägerstoff für Aromen und Nikotin. Es ist dünnflüssiger und erzeugt den sogenannten „Throat Hit“ – ein Kratzen im Hals beim Inhalieren. Es eignet sich besonders für kleine Geräte und Pods.

  • Pflanzliches Glycerin (VG): Wird aus pflanzlichen Ölen gewonnen, ist farb- und geruchlos, dezent süßlich und sorgt für dichte Dampfwolken.

Gängige Mischungsverhältnisse: Je nach Gerät und Vorliebe variieren die Anteile, z. B. 50/50, 70/30 (VG-lastig) oder 80/20 (VG-lastig).


Aromen und Sicherheit

Die Aromen stammen überwiegend aus der Lebensmittelindustrie (naturidentisch oder natürlich).

Wissenschaftlicher Hinweis: Ob dieselben Chemikalien beim Inhalieren die gleiche Verträglichkeit aufweisen wie beim Verzehr, ist Gegenstand aktueller Forschung.

Einige Stoffe sind in der EU streng reguliert oder untersagt:

  • Diacetyl: Für den Einsatz in Liquids verboten.

  • Vitamin-E-Acetat: Öle wie dieses gehören grundsätzlich nicht in E-Liquids.


Nikotin und Geschmacksvielfalt

Nikotin kann genau dosiert werden. Gängige Stärken sind 0 mg (nikotinfrei), 3, 6, 12 oder 18 mg/ml. Dabei wird zwischen zwei Formen unterschieden:

  1. Freebase-Nikotin: Klassische Form mit stärkerem Throat Hit.

  2. Nikotinsalz: Kann sanfter inhaliert werden.

Die Geschmackspalette reicht von klassischen Tabaknoten über Fruchtmixe bis hin zu Dessertaromen. Seriöse Hersteller deklarieren dabei alle Inhaltsstoffe transparent.

Hier ist der Text zu den gesundheitlichen Aspekten, übersichtlich strukturiert und auf den Punkt gebracht:

Gesundheitliche Aspekte: Was sagt die aktuelle Forschung?


Der fundamentale Unterschied: Verbrennung vs. Erhitzen

Der entscheidende Unterschied zum klassischen Rauchen liegt im Prozess:

  • Rauchen: Tabak wird bei 600 bis 900 °C verbrannt. Dabei entstehen über 7.000 chemische Verbindungen, von denen rund 250 als giftig und mindestens 70 als nachweislich krebserregend gelten.

  • Vaping: Es findet keine Verbrennung statt; die Flüssigkeit wird lediglich erhitzt.

Risiken des Aerosols

„Weniger schädlich“ bedeutet nicht „risikofrei“. Auch beim Dampfen werden Stoffe freigesetzt, die:

  • als potenziell krebserregend gelten (wenn auch in geringerer Konzentration als im Tabakrauch).

  • Auswirkungen auf die Atemwege und das Herz-Kreislauf-System haben können.

Die Rolle des Umstiegs

Studien deuten darauf hin, dass ein Wechsel die Schadstoffbelastung senken kann – aber nur unter einer Bedingung:

Wichtig: Der Umstieg muss vollständig sein. Ein „dualer Konsum“ (Rauchen und Dampfen gleichzeitig) senkt die Schadstoffbelastung nicht automatisch und bietet keine nachgewiesenen gesundheitlichen Vorteile.

Da Langzeitstudien noch fehlen, können Fachleute zum langfristigen Krebsrisiko derzeit noch keine verlässlichen Aussagen treffen.

Jugendschutz und Hirnentwicklung

Besonders kritisch wird der Konsum bei Minderjährigen bewertet. Die Forschung zeigt:

  • Bei Kindern und Jugendlichen wurden Störungen der Hirnentwicklung beobachtet.

  • Der Schutz junger Menschen ist daher eine zentrale gesellschaftliche und politische Aufgabe.

Vaping und Nachhaltigkeit: Umwelt, Verantwortung und die Zukunft


Die Problematik der Einweg-Vapes

Einweg-Vapes stehen im Zentrum der Nachhaltigkeitsdebatte. Sie bestehen aus einer Kombination verschiedener Materialien, die eine Entsorgung erschweren:

  • Kunststoffe

  • Metallteile

  • Lithium-Ionen-Akkus

Oft werden diese Geräte fälschlicherweise im Restmüll entsorgt. Die Dimension dieses Abfallproblems ist gewaltig: Allein im Vereinigten Königreich werden wöchentlich 1,3 Millionen Einweg-Vapes weggeworfen, was einer Menge von mehr als 10 Tonnen Lithium pro Jahr entspricht.


Richtige Entsorgung und gesetzliche Regulierung

Akkus, Pods und Liquidreste dürfen auf keinen Fall im Hausmüll oder der Gelben Tonne landen. Sie gehören stattdessen an:

  • Sammelstellen für Elektroschrott

  • Sondermüll-Annahmestellen

Die politische Zukunft: Die EU diskutiert im Rahmen der Ökodesign-Regulierung weitreichende Beschränkungen für Einwegprodukte. Ein faktisches EU-weites Verbot von Einweg-Vapes wird politisch angestrebt.

Die Alternative: Nachfüllbare und wiederverwendbare Vaping-Systeme gelten als die deutlich umweltfreundlichere Option, da sie das Abfallaufkommen massiv reduzieren.

Trends und Zukunft des Vapings: Wohin entwickelt sich der Markt?


Marktdynamik und Wachstum

Der Markt befindet sich in einer Phase des beschleunigten Wandels. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist der Trend, dass immer mehr Raucher zur E-Zigarette als Alternative wechseln.

  • DEBRA-Studie: Aktuelle Daten bestätigen einen kontinuierlichen Anstieg der E-Zigaretten-Nutzer in Deutschland.

  • Technologie: Der Fokus liegt auf der Entwicklung smarter Geräte, die über App-Steuerung und eine präzise Temperaturregelung verfügen.

Regulatorische Veränderungen

Auf regulatorischer Ebene steht der Markt vor signifikanten Umbrüchen:

  • Inhaltsstoffe: Für 2025 wurden Verbote für bestimmte Aroma- und Kühlstoffe angekündigt.

  • Alternative Produkte: Nikotinbeutel (ohne Elektronik) gewinnen als rauchfreie Option zunehmend an Bedeutung.


  1. Nachhaltigkeit: Eine wachsende Nachfrage nach Mehrweg- und Pod-Systemen als Antwort auf die Umweltkritik an Einwegprodukten.

  2. Jugendschutz: Zunehmende Regulierung von Aromen und Designs, um die Attraktivität für Minderjährige zu senken.

  3. Personalisierung: Smarte Geräte erlauben Nutzern, Parameter individuell auf ihre Vorlieben einzustellen.

  4. Big Tobacco: Massive Investitionen großer Tabakkonzerne in rauchfreie Produktsegmente.

Fazit: Vaping zwischen Moderne, Verantwortung und offenem Diskurs

Vaping ist kein vorübergehender Trend, sondern ein etabliertes gesellschaftliches Phänomen. Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:


  • Technik: E-Zigaretten verbrennen keinen Tabak, setzen aber beim Erhitzen dennoch chemische Verbindungen frei.

  • Gesundheit: Ein vollständiger Umstieg kann die Schadstoffbelastung verringern - dualer Konsum bringt hingegen keine nachgewiesenen Vorteile.

  • Auswahl: Die Vielfalt der Liquids und Pods macht informiertes Auswählen möglich.

  • Umwelt: Einweggeräte sind ökologisch problematisch; wiederaufladbare Systeme sind die verantwortungsvollere Wahl.

  • Prävention: Der Jugendschutz bleibt eine der drängendsten Aufgaben.

Wer eine E-Zigarette kaufen möchte, sollte sich auf wissenschaftliche Quellen stützen. Qualität bei Gerät und Liquid sowie ein bewusster Umgang sind die Grundlage für eine fundierte Entscheidung.


Fragen und Antworten zum Thema E-Zigarette und Vape

1. Wie viele E-Zigaretten Raucher gibt es?

Der Boom der E-Zigarette steigt sehr schnell, da immer mehr Raucher von der normalen Zigarette umsteigen auf das Smoken einer E-Zigarette. Waren es im Jahr 2010 noch 0,3 Mio. Menschen die das Vapen genossen, so stieg 2016 die Zahl der e-Dampfer auf 3,5 Millionen, was in dieser Branche zu einem Umsatz von 400 Millionen Euro führt.

2. Was bedeutet das sogenannte Kokeln?

Das flüssige Liquid kann nur dann richtig verdampfen wenn der Coil funktioniert. Blubbern, Zischen oder ein unangenehmer Geruch weisen darauf hin, dass der Vaporizer erneuert werden sollte, damit das Dampfen wieder Spaß macht. Ein "kokeliger" Geschmack entsteht dann, wenn die im Verdampfer befindliche Watte nicht genug mit Liquid getränkt ist.

Bei einer neuen Verwendung und Befüllung eines Coils ist die Watte immer "trocken". Es empfiehlt sich deshalb, einige Minuten abzuwarten, bis diese sich mit dem Liquid vollgesogen hat. Zu kokeln fängt diese durch die zu frühe Nutzung an, wenn durch den Glühdraht die Watte im trockenen Zustand erhitzt wird.

3. Ab welchem Alter ist die Benutzung von E-Zigaretten erlaubt?

Seit dem 01.04.2016 dürfen weder Liquids mit oder ohne Nikotin ebenso wie alle Arten von E-Zigaretten nur an Erwachsene verkauft werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Abschließend sei gesagt, dass dass das Dampfen einer E-Zigarette natürlich nicht gesund ist, und wer nicht raucht, sollte auch auf gar keinen Fall damit anfangen.

Aber, es ist eine interessante neue Möglichkeit von herkömmlichen Tabakzigaretten los zu kommen und möglicherweise sogar ganz das Rauchen aufzuhören.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Aussuchen Ihres zukünftigen Geräts in unserem E-Zigaretten Shop.

4. Wofür steht Vape?

Vape ist die englische Entsprechung von "Dampf". Das Verb "to vape" oder der daraus abgeleitete Anglizismus "vapen" bedeutet daher "(ver)dampfen" und beschreibt die vorherrschende Konsumform von E-Zigaretten, nämlich das Inhalieren von aromatisiertem Dampf.

5. Welche E-Zigarette eignet sich für Einsteiger?

Für den Einstieg empfehlen sich Pod-Systeme oder Starter Kits mit MTL-Verdampfer. Diese Geräte sind einfach zu bedienen, kompakt und in der Handhabung selbsterklärend. Wer gar kein technisches Vorwissen mitbringt, kann auch mit einem Einweggerät beginnen.

6. Wie bestelle ich im Shop und wie läuft die Altersverifikation ab?

Die Bestellung erfolgt wie in einem regulären Online-Shop. Da nikotinhaltige Produkte dem Jugendschutzgesetz unterliegen, ist beim Bestellvorgang eine Altersverifikation erforderlich. Das genaue Verfahren wird im Checkout-Prozess erläutert.

7. Gibt es E-Zigaretten und Liquids ohne Nikotin?

Ja. Im Sortiment sind Vapes ohne Nikotin sowie nikotinfreie Liquids mit 0 mg Nikotingehalt erhältlich — zum Beispiel das GF Pfirsich Maracuja Liquid oder das GF Mystery e-Liquid. Diese Produkte richten sich an Nutzer, die bewusst auf Nikotin verzichten möchten.

8. Wie lange hält ein Pod oder eine Füllung?

Die Lebensdauer eines Pods hängt vom Widerstand des eingesetzten Coils, der Nutzungsintensität und dem Liquid ab. Ein Coil mit niedrigem Widerstand (z. B. 0,2 Ohm) verbraucht mehr Liquid pro Zug als ein hochohmiger MTL-Coil. Als Richtwert gilt: Einweggeräte liefern typischerweise 500 bis 800 Züge; bei Pod-Systemen sollte der Coil alle ein bis zwei Wochen gewechselt werden.

9. Kann ich Geräte und Zubehör verschiedener Marken kombinieren?

Grundsätzlich sind Coils, Pods und Tanks markenbezogen entwickelt und nicht beliebig untereinander kombinierbar. Zubehör sollte stets zur eigenen Geräteserie gewählt werden. Universelles Zubehör wie USB-C-Ladekabel oder externe Akkuboxen ist dagegen häufig markenübergreifend nutzbar. Im Zweifelsfall helfen die Produktbeschreibungen im Shop bei der Kompatibilitätsprüfung.

Das Sortiment bei Tabak Brucker deckt als spezialisierter Fachhändler alle gängigen Gerätetypen, Marken und Zubehörkategorien ab — von der ersten E-Zigarette bis hin zu Ersatzteilen für fortgeschrittene Systeme. Stöbern Sie durch die Kategorien und nutzen Sie die Filteroptionen, um das passende Gerät für Ihren Bedarf zu finden.

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