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Tabakmuseum

Tabakmuseum

 

Oberrheinisches Tabakmuseum Mahlberg
Handarbeit in der Cigarrenfabrik

Auf dem über 1500 m² großen Gelände einer Cigarrenfabrik wird dem Besucher in einer einzigartigen Schausammlung der vollständige Ablauf einer Tabakverarbeitung sowie Kostbares und Historisches, Kurioses und Erstaunliches rund um den Tabak so eindrucksvoll wie authentisch präsentiert. Das Oberrheinische Tabakmuseum in Mahlberg ist das größte Museum seiner Art in Europa.

Der Beginn der Tabakverarbeitung hat sich in erster Linie auf Heimarbeit konzentriert. Zunächst wurde sie zusätzlich zu anderen Arbeiten ausgeführt, später jedoch als Haupterwerb.

Die Anfänge der Tabakverarbeitung in Fabriken konzentrierten sich auch auf Handarbeiten mit nur wenigen Hilfsgeräten. Erst nach der Einführung der Cigarre in Deutschland 1840 erweiterten sich die Fabriken und gegen 1860 breiten sie sich explosionsartig aus. Die Inneneinrichtungen waren bis zur Jahrhundertwende, um 1900, einfach und bestanden zunächst nur aus Arbeitstischen und einfachen Tabakpressen. Kurz vor dem ersten Weltkrieg wurden dann die ersten hand- und fußbetriebenen Apparate eingeführt. Trotz der Erfindung des Elektromotors vor dem ersten Weltkrieg war diese Technik bei der Tabakverarbeitung so gut wie ausgeschlossen - ja, bei der Cigarrenherstellung verboten. Erst nach dem 2. Weltkrieg wurden gebrauchte holländische Cigarrenherstellungsmaschinen nach Deutschland eingeführt und Mitte der 50er Jahre gab es deutsche Maschinen für die Cigarrenherstellung.

Im Museum können eine Vielzahl Tabakverarbeitungs- und Cigarren- herstellungsmaschinen besichtigt werden.


Tabak am Oberrhein
Tabakanbau am Oberrhein heute 80 Jahre nach der Entdeckung des Tabaks im Jahre 1492 hielt dieser bereits am Oberrhein seinen Einzug. Der Grund für den Anbau: Im 30-jährigen Krieg bringen durchziehende Soldaten das Rauchen an den Oberrhein. Die ersten Tabakfabriken enstehen zunächst in Basel, später bei Pforzheim und Straßburg. 1774 gründete Carl Ludwig Lotzbeck mit seiner Schnupftabakfabrik in Lahr den Grundstein für den Tabakanbau und seine Verarbeitung in dieser Gegend. Stellvertretend für die über 300 Fabriken am Oberrhein um 1900 seien die Namen „Roth-Händle” und „Burger-Stumpen” genannt.


Zu Ermuri
Quelle: Ermuri

 

Hersteller

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