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Die Tabakpflanze

Die Tabakpflanze

 

Botanische Zuordnung

Tabak gehört, ebenso wie die Kartoffel und die Tomate zur Familie der Nachtschattengewächse. Gemeinsames Kennzeichen ist ihr Gehalt an Alkaloiden: beim Tabak ist es das Nikotin.

Die zwei bekanntesten Tabakarten sind "Nicotiana tabacum" (rotblühend) und "Tabakum rusticum" (gelbblühend). Die industriell nutzbaren Tabake werden nach ihrer Herkunft (Provenienz) bezeichnet. (Beispiele: Brasil, Virginia, Mexico, Sumatra usw.) Darüber hinaus wir noch nach Verwendungszweck zwischen Cigarrengut- und Schneidegut - Tabaken (z.B. für Zigaretten) unterschieden.

 

Klimatische Bedingungen

Ursprünglich war der Tabak eine wild wachsende tropische Pflanze. Sie wuchs nur in äquatornähe, da der Tag hier nur zwölf Stunden lang ist. Durch Züchtung hat man es jedoch erreicht, dass der Tabak auch in Ländern wie Frankreich, Deutschland, Nordamerika etc. wächst.

Die optimale Wachstumstemperatur liegt zwischen 15 und 23°C. Dabei brauch die Tabakpflanze 200 bis 900 Liter Wasser um 1kg Trockensubstanz zu bilden. Daher ist in vielen Ländern eine künstliche Bewässerung erforderlich.

Die Bodenbeschaffenheit bei Schneideguttabaken ist überwiegend sandig, bei den Cigarrenguttabaken und anderen Sorten darf der Boden auch schwerer sein und einen höheren Tonanteil haben.

 

Saatgut

Eine Tabakpflanze produziert zwischen 5 und 20g Saatgut. Dabei enthält 1g Saat etwa 10000 Körner. Aus einem winzigen Saatkorn von 0.1mg wird nach der Wachstumsperiode eine Pflanze von ungefähr 2kg. Bei den einjährigen Pflanzen ist der Tabak daher die Pflanze mit der größten Gewichtszunahme in einer kurzen Zeitspanne von nur 5 bis 7 Monaten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Dannemann

 

 

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